Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein von Hanscarl Leuner 1954 eingeführtes tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren, das anfänglich unter den synonymen Begriffen „Katathymes Bilderleben“ (KB) und „Symboldrama“ bekannt wurde. Heute heißt es im offiziellen Sprachgebrauch „Katathym Imaginative Psychotherapie“ (KIP).
Die therapeutische Praxis beruht auf der Anregung zu bildlichen Vorstellungen (Imaginationen), für die Leuner eine Anzahl von feststehenden Motiven (z. B. Blume, Haus, Weg) entwickelt hatte.

Weiterführende Informationen zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie auf Wikipedia

Psychotherapie KIP (Katathym imaginative Psychotherapie)

Das Katathyme Bilderleben (KB) ist ein in der internationalen psychotherapeutischen Szene eingeführtes tiefenpsychologisches Verfahren. Die Tagtraumtechnik hat inzwischen als Kurzpsychotherapie Bedeutung erlangt, ist aber ebenso für eine charakterwandelnde Langzeitbehandlung geeignet.

In leichter psychophysischer Entspannung treten imaginative Phänomene auf. Dieser induzierter Tagtraum eröffnet einen unmittelbaren Zugang zur unbewussten Psychodynamik der Person.

Eine Domäne des Verfahrens ist die Kurzzeitpsychotherapie von 15 bis 30 Sitzungen und die Krisenintervention. Die Kathatyme Psychotherapie basiert wie alle Tagtraumtechniken auf einen Zustand der vertieften psychophysiologischen Entspannung. Imaginationen in diesem Zustand geben unmittelbare Auskunft über unbewusste Probleme der PatientIn.

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